Rauhnächte – Winter Spezial

In der dunkelsten Jahreszeit – in der Zeit der kürzesten Tage und längsten Nächte – liegt nicht nur Weihnachten, sondern auch die Wintersonnenwende und die Zeit der Rauhnächte.

Schon in alten Zeiten wurden diese Tage als ganz besondere empfunden. In dieser Zeit sollen die Wände zwischen den Welten durchlässiger sein und so mancher mag um die Rauhnächte Geister und Gespenster gesehen haben. Vielleicht waren es auch nur die verkleideten Nachbarskinder, wer weiß… Nicht zufällig wird an Sylvester, in der Mitte der Rauhnächte, oft das Orakel befragt (IGing, Karten der Kaiserin, Kaffesatz, Bleigießen). Die Antworten sollen deutlicher und klarer sein als zu anderen Zeiten (vorausgesetzt Sie lassen sich vom Trubel nicht ablenken.)

Traditionell gilt diese Zeit als besonders gut um nach innen zu gehen und sich auszuruhen. So durfte in manchen Gegenden zu dieser Zeit keine Wäsche aufgehängt werden. Gönnen Sie sich zwischen den Jahren etwas Muße! Gut tut, das vergangene Jahr in Gedanken noch einmal vorbei ziehen zu lassen. Was ist Neues zu mir gekommen? Was konnte ich loslassen? Was ist vorbei? Und dann etwas später: was möchte ich im nächsten Jahr einladen? Auch die eigenen Kräfte können im Winter gut gestärkt werden, durch viel Schlaf, Meditation, Ruhe und ins Feuer oder ins Kerzenlicht schauen. Von den Elixieren der Kaiserin bieten sich No 4, No 10 und No 12 an um die „Batterie“ wieder aufzuladen – selbstverständlich jeweils nur ein Elixier zur Zeit und am besten als Kur mit No 10 oder No 12 über zwei bis vier Wochen. Besonders gut wirken die Tees, wenn Sie sich während der Teeeinnahme viel Ruhe, Muße und innere Besinnung nehmen.

Gönnen Sie es sich, diese Zeit besonders gut auszukosten..