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Vom Schenken und vom Reichtum

Ach wie schön wäre es, reich zu sein!
Kein Problem !
Geht ganz einfach: Machen Sie Geschenke! Am besten noch Unbezahlbare.
Das Gefühl reich zu sein, entsteht durchs Geben.
Wer sich reich fühlen möchte, macht Geschenke.


Was kann ich verschenken?

Komplimente
Echte und ehrliche Komplimente. „Mensch, du siehst aber heute toll aus.“ „Bei deinem Lächeln wird mir ganz warm ums Herz.“ „Ich mag deinen Humor.“ „Wow, das ist ein Schokoladenkuchen!“ „Bist du ein guter Autofahrer!“ „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich dich sehe.“
Komplimente sind so wertvoll, dass sie unbezahlbar sind. Und sie lösen Freude aus. Und wie reich fühlt es sich an, diese zu verschenken.

Zeit
Ich höre dir zu. Und wirklich zuhören! Ohne gleich einen Rat zu geben und ohne gleich eine eigene Geschichte heraus zu holen. Und ohne gleich alle möglichen Urteile prasseln zu lassen. Nur zuhören. Ich sehe dich. Was für ein wertvolles und unbezahlbares Geschenk.

Wünsche erfüllen I
Einfach so. Weil es geht. Was hat sich die Freundin, die Schwester, die Mutter, die Tante, die Tochter, die Nachbarin, der Mann immer schon einmal gewünscht? Worüber würde sich dieser Mensch wirklich freuen? Manchmal lässt sich das erraten. Manchmal ist eine Frage ein Pfortenöffner. Was wolltest du immer schon einmal?
Und vielleicht lässt sich aus dem großen Wunsch ein symbolisches Geschenk machen. Und vielleicht ist darüber die Freude riesengroß. Ein Beispiel? Die Tante möchte schon seit Jahren in die Wüste reisen. Und nun bekommt sie etwas Wüstensand in einer kleinen Flasche oder ein Bild einer Wüstenspringmaus oder … Mit den Worten: „Damit dein Wunsch in Erfüllung geht.“
Vorher hinfühlen, ob es stimmig ist.

Wünsche erfüllen II
Was wollte ich immer schon einmal? Was macht mich selbst glücklich? Und wie kann ich mir genau das schenken? Manchmal gehört ein wenig Mut dazu. Fassen Sie sich ein Herz. Erfüllen Sie sich einen Wunsch.

Geschenke sind geschenkt!
Gegengeschenke erwarten, Dankbarkeit erwarten, Vorteile erwarten, all das gilt nicht!
Alle Hintergedanken verderben das Geschenk und das eigene Wohlbefinden.

Die Kaiserin ist großzügig