Soll man die Elixiere der Kaiserin verschenken oder empfehlen?

Meine Freundin kommt von diesem Kerl nicht los und er tut ihr gar nicht gut…meine Mutter hat immer diese überschießende Energie .. meine Tochter könnte doch auch mal etwas Gesundes essen… Welches Elixier empfehlen Sie?“

So gut es gemeint ist den uns nahestehenden Menschen das Beste zu wünschen und sie von unseren eigenen Wissen und Erfahrungen profitieren zu lassen – so können wir ihnen ihre Entscheidungen nicht abnehmen. Es ist leider so: Von außen ist es meist viel deutlicher zu sehen, welchen „Unsinn“ die Mutter, die Tochter, die beste Freundin gerade macht. Jede Kaiserin geht ihren eigenen Weg und manchmal durchwandert sie dabei tiefe Abgründe. Manchmal gibt es keine Abkürzung. Nur sie selbst weiß, was sie tun muss. Aber was tun, wenn dieser „Unsinn“ gerade schwer mitanzusehen ist? Machen Sie Ihrer Freundin einfach eine Freude, statt ihr zu sagen, was sie tun soll.

Ein Kinobesuch, eine kleine Blume, etwas selbst Gebackenes, ein Buchgeschenk, oder ein Gutschein.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Wandlungen, unterstützt durch die Elixiere der Kaiserin, gerade dann geschehen, wenn die Kaiserin selbst dazu bereit ist. Wenn sie selbst entschieden hat: Jetzt reicht es! Jetzt ändere ich etwas! Und wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass die Elixiere am schlechtesten schmecken, wenn sie getrunken werden, um der Mutter oder der Freundin „einen Gefallen“ zu tun. Und wenn Sie gerade im Augen Ihrer Freundin „Unsinn“ machen? Wenn Sie ein Kaiserliches Elixier geschenkt bekommen haben oder Ihnen dringend geraten wurde eines zu trinken? Bleiben Sie gelassen! Lassen Sie die Empfehlung auf sich wirken. Da meint es jemand fürsorglich und gut mit Ihnen. Vielleicht ist es ein Herzensgeschenk. Riechen Sie vielleicht einmal, wie der Tee duftet, spüren Sie, ob der richtige Zeitpunkt schon gekommen ist. Wenn Sie ein deutliches inneres Ja zu dem Tee haben, wird er Ihnen gut tun. Bei Zweifeln raten wir ab. Nicht alles ist für alle. Die Kaiserin entscheidet selbst.

Die Kaiserin geht ihren eigenen Weg.