Newsletter von Zinnoberfluss
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Das Jahr des Büffels

Inhalt:
  1. Ein Frohes Neues Jahr
  2. Sankt Valentin
  3. Selbstliebe ist der Schlüssel
  4. Ein Elixier stellt sich vor: No 1 – das Elixier, dass junge Mädchen unter dem Kopfkissen aufbewaren sollten
  5. Chinesische Weisheiten
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Der letzte Neumond war Start für das neue Jahr nach chinesischer Zeitrechnung. So befinden wir uns nun seit dem 12. Februar im Jahr des Büffels.

Es heißt es wird ein glückliches Jahr, denn der Büffel gilt als fleißig, methodisch und verlässlich. Planung und Ordnung sollen eine große Rolle spielen, immerhin handelt es sich zudem um einen Metallbüffel. Es gilt als ein Jahr, in dem Arbeit und Investitionen, auch in Freundschaften, Familie und Liebe, belohnt werden.

Wieso heißt es eigentlich das Jahr des Büffels?

Der Legende nach lud der Jade-Kaiser einst alle Tiere zu einem Fest ein. Die Ankunft der Tiere sollte über die Reihenfolge entscheiden in welcher sie ein Jahr geschenkt bekommen sollten. Der Büffel wäre der erste gewesen, doch die Ratte überredete ihn, sie auf seinen Rücken reisen zu lassen, und als sie fast angekommen waren, sprang die Ratte herunter und kam als erste an. So wurde der Büffel Zweiter. Dann kamen Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.
Eigentlich war auch die Katze eingeladen und wollte zum Fest, doch vor der Reise wollte sie noch ein kleines Nickerchen machen - und verschlief.

Da das chinesische Neujahrsfest nun zwei Wochen lang gefeiert wird, wünscht Zinnoberfluss:

Ein Frohes Jahr des Büffels !

Möge es Ihnen Glück bringen!



2. Sankt Valentin

Der heutige Sonntag, der 14. Februar, an dem dieser Newsletter erscheint, steht unter dem Schutz des heiligen Valentin. Sankt Valentin wird seit über 500 Jahren, besonders in England und Schottland, als Patron der Liebenden verehrt. Der Valentinstag ist also keine Erfindung der Blumenläden und Pralinenhersteller.
Übrigens, schon Shakespeare ließ Ophelia im Hamlet singen:
"Morgen ist Sankt-Valentins-Tag, wohl an der Zeit noch früh, und ich, 'ne Maid, am Fensterschlag, will sein eur' Valentin."

Nun haben nicht alle einen Valentin oder eine Valentina an ihrer Seite. Und wenn, dann ist Valentin womöglich knurrig und gegen jede Valentinstagromatik eingestellt.

3. Selbstliebe ist der Schlüssel

Wer die Aufmerksamkeit und damit die Energie immer nur nach außen richtet (womöglich einen Prinzen oder eine Prinzessin sucht oder bewundert), wird selbst immer schwächer, und uninteressanter für andere. Leider passiert es selbst gestandenen Frauen, dass sie die Aufmerksamkeit auf den scheinbaren Prinzen richten, statt auf sich selbst. Mit niederschmetternden Folgen.

Für die nun bald beginnende Fastenzeit ( Leicht werden ) rate ich daher, einmal etwas anderes zu probieren. - Und angesichts der anhaltenden Winterkälte, mit der Einnahme der kühlen Göttin noch abzuwarten, bis das Wetter wärmer wird. -
Wie wäre es diesmal auf aufopferungsvolle Handlungen und sehnsüchtige Blicke zu verzichten ( zu fasten) und sich stattdessen in Selbstliebe zu üben?

Der Schlüssel zur Selbstliebe ist die Frage:
Was macht mich wirklich im Grunde meines Herzens froh? Und zwar unabhängig davon, was andere dazu sagen.
Das kann ein selbstgeschriebenes Gedicht sein, ein Aufbruch, eine lange Wanderung, der Spaziergang mit dem Hund..
Es geht darum, dieser eigenen Sehnsucht zu folgen.
Wenn der Zugang dazu fehlt, kann vielleicht das Elixier No 1 eine Transformation bewirken.

4. Das Elixier No 1 stellt sich vor

Das Elixier hilft, sich von der Einflussnahme anderer zu befreien.
In alten Zeiten galten Geister als durchaus reale Kräfte, auch wenn es sich „nur“ um Gedanken handelte.
Dieses Elixier füllt die innere Mitte und stärkt die Selbstliebe. Weiterlesen



Elixier No 1.3

5. Fernöstliche Weisheiten

Die Weisheit des Lebens besteht in der Vermeidung der unwesentlichen Dinge.
Aus China

Ein weiser Mensch trifft seine Entscheidungen alleine, ein dummer Mensch richtet sich nach der Meinung anderer.
Aus China

Die Kaiserin setzt sich an die erste Stelle

aus: Die Geheimnissse der Kaiserin


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